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Wir

Tine Bredo (M.A.) hat Soziologie mit Schwerpunkt Medien und Politik an der Universität zu Kopenhagen studiert und lebt seit 2005 in Berlin. Als Projektleiterin im Bereich Public & Cultural Diplomacy für die Dänische Botschaft in Berlin hat sie vieljährige Erfahrung mit Projektmanagement und Koordination von Ausstellungen, Konferenzen, Seminare, Workshops etc. gesammelt. Seit 2013 ist sie beim KULTURHUS BERLIN tätig und für Projekte und Kooperationen zu kulturellen und politischen Themen zuständig. Sprachkentnisse: Dänisch (Muttersprache), Deutsch, Englisch, Norwegisch, Schwedisch.

Dorte Bruun Christensen (Master of Arts an der Universität Kopenhagen) hat Spanische Philologie, Kulturwissenschaften und Entwicklungspolitik studiert. Sie ist seit 2004 beim KULTURHUS BERLIN. Arbeitserfahrungen hat sie u. a. an der Dänischen Botschaft in Berlin, dem Jüdischen Museum Berlin, in der PR- und Kommunikationsfirma Himmel & Jord GmbH und als Dozentin an Sprachschulen gesammelt. Seit 2011 betreibt sie ihre eigene Firma „Bruun Christensen – Language & Business“ (www.bruunchristensen.com) und bietet privaten und öffentlichen Organisationen sowohl Dänischunterricht mit integriertem interkulturellen Training als auch Übersetzungen ins Dänische an. Im KULTURHUS BERLIN ist sie für die dänische Sprach- und Kulturberatung zuständig. Sprachkentnisse: Dänisch (Muttersprache), Schwedisch (passiv), Norwegisch (passiv), Englisch, Deutsch, Spanisch.

Inken Dose

Inken Dose (Dr. phil.) hat in Augsburg, Berlin und Cambridge (MA) Skandinavistik, Soziologie und Teilgebiete des Rechts studiert und am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zum Thema „Nationale Minderheiten in der Ostseeregion“ promoviert. Sie arbeitet bei einer internationalen Graduiertenschule der Humboldt-Universität. Im KULTURHUS BERLIN organisiert sie u.a. Veranstaltungen zu kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen. Sie war Vorstandsmitglied des Fördervereins des KULTURHUS BERLIN e.V. und ist Ansprechpartnerin für das Baltic Sea NGO Netzwerk.

Kathrin Friedrich studierte in Frankfurt und Berlin Europäische Ethnologie und Nordeuropa Studien (B.A.) sowie Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.).
Im Tulipan Verlag arbeitete sie im Lektorat und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Derzeit arbeitet sie als Referentin im Museum für Kommunikation Berlin und dem Deutschen Historischen Museum. Ehrenamtlich ist sie seit 2007 als Vorlesepatin tätig. Für diese Arbeit besucht sie regelmäßig Weiterbildungen zum aktuellen Kinderbuchmarkt sowie im Bereich Vorlesetechniken und Stimmbildung.
Im KULTURHUS BERLIN arbeitet sie hauptsächlich an der Konzeption und Durchführung von Ausstellungs- und Literaturprojekten. Für die Projekte „Hej Astrid“ und „Schweben – Träumen – Leben“ leitete sie verschiedene Workshops für Kinder und Jugendliche. Seit Nov. 2015 engagiert sich im Vorstand.

Constanze Gestrich (Dr. phil.) ist bei KULTURHUS BERLIN im Bereich Kultur- und Wissenschaftsmanagement tätig, besonders beschäftigt sie sich mit der Realisierung von Veranstaltungen und Projekten für Kinder und deren Familien. Von 2004 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin und wurde dort 2007 mit einer Arbeit über „Die Faszination des Fremden im frühen dänischen Kino“ promoviert. Ihr besonderes Interesse gilt Film, Literatur und Philosophie aus dem 20. und 21. Jahrhundert.

Hanna Gross (M.A.) hat Skandinavistik, Deutsch als Fremdsprache, Interkulturelle Kommunikation und Europastudien in Greifswald und Kopenhagen studiert und sich auf die Sprachen Dänisch und Schwedisch spezialisiert. Ihre Masterarbeit hat sie über die Ostseekooperation geschrieben (2006). Sie hat Erfahrung im Kultur- und Projektmanagement und in PR- und Öffentlichkeitsarbeit im touristischen Bereich. Bis 2013 hat sie in Hamburg gelebt, wo sie als Mitarbeiterin der PR-Agentur northern lights Pressereisen für skandinavische und deutsche Journalisten konzipierte und begleitete sowie als Übersetzerin arbeitete. Seit Januar 2014 ist sie bei KULTURHUS aktiv und koordinierte ein Projekt im Rahmen der Europawahlen.

Hans-Joachim Gruda ist seit frühester Jugend im Norden und seit nunmehr über dreißig Jahren in der Region Sápmi unterwegs. Er hat in Deutschland zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen über Sápmi und die Samen organisiert, ist als Berater für Firmen und Organisationen tätig und betreut im KULTURHUS BERLIN hauptsächlich die samische Kulturarbeit. Er lebt und arbeitet in jedem Jahr für einige Wochen bei schwedischen Samen nördlich des Polarkreises, ansonsten in Berlin.

Franziska-Doreen Hornung absolvierte ihren Bachelor in Tourismusmanagement an der Haaga Helia University in Helisinki / Finnland. Anschließend arbeitete sie im Marketing einer internationalen Hotelgruppe. Ihr Masterstudium in Wirtschaftskommunikation mit dem Fokus Interkulturelle Kommunikation absolvierte sie im Oktober 2015 an der HTW Berlin.

Seit Ende 2014 unterstützt sie den Bereich Öffentlichkeitsarbeit des KULTURHUS BERLIN und engagiert sich z.B. bei der Newsletterredaktion. Ihre Interessensgebiete sind skandinavische Kultur in Berlin, skandinavische Küche und Reisen in den Norden.

Ina Juckel studierte Englisch und Philosophie (B.A.) in Greifswald und Berlin und absolvierte ihren Master of Arts in English Literatures an der HU Berlin. Bei KULTURHUS BERLIN konzipierte und betreute sie die Saison 2013/2014 des NORDISCHEN FILMKLUBs mit. Im Jubiläumsjahr von Edvard Munch (2013) leitete sie die Veranstaltungsreihe 150 JAHRE MUNCH | BERLIN inkl. Planung und Umsetzung von Spezial-Veranstaltungen wie Buchvorstellungen, Fachvorträgen und einem NORDISCHEN FILMKLUB-Spezial. Darüber hinaus führte sie zusammen mit Ulrike Schulz einen Workshop zum Schreiben von Kritiken am Nordeuropa-Institut (NI) der HU Berlin durch und wirkte bei ähnlichen Veranstaltungen des NI mit. Derzeit ist sie neben diversen Projekten und ihrem Master of Arts in Skandinavistik/Nordeuropastudien mit Fokus auf Norwegen als Redakteurin bei KULTURHUS BERLIN aktiv. In ihrer Begeisterung für moderne Kunst spielt der Norweger Munch eine besonders große Rolle.

 

Nele Kirchner

Nele Kirchner studierte Europäische Medienwissenschaft (B.A.) in Potsdam und Filmwissenschaft (M.A.) in Kopenhagen. Sie hat als Projektmanagerin bei verschiedenen Firmen und Einrichtungen des europäischen Kulturbetriebs gearbeitet und ist bei KULTURHUS BERLIN vor allem an der Konzeption und Organisation des NORDISCHEN FILMKLUB beteiligt.

Stefanie von der Lippe (M.A.) hat in Kiel, Kopenhagen und Berlin Skandinavistik, neuere und neueste Geschichte und Politikwissenschaft studiert. Sie engagiert sich im NORDISCHEN FILMKLUB.

Claudia Rach (M.A.) engagiert sich in verschiedenen Projekten und arbeitete von 2009 bis 2015 im Vorstand des KULTURHUS BERLIN, dessen Vorsitz sie im März 2012 für drei Jahre übernahm. Sie hat Skandinavistik und Amerikanistik in Berlin, Göteborg und Stockholm studiert sowie einen Abschluss als PR-Beraterin. Seit Herbst 2002 arbeitet sie abwechselnd als Politik- und Unternehmensredakteurin für die Wirtschafts- und Finanznachrichtenagentur Bloomberg News in Berlin.

Anke Reule hat in Berlin Erziehungswissenschaften und Soziologie studiert, und zeigt nach ihrem Studium die für Geisteswissenschaftler notwendige Flexibilität: Theaterpädagogik, Permakultur, Veranstaltungsmanagement sind ihre aktuellen Spielfelder. Sie interessiert sich insbesondere für Fragen, wie kulturelle Bildung und Nachhaltigkeit verknüpft werden können.

Im Rahmen des samischen Kultursommers 2015 in Kooperation mit den nordischen Botschaften hat sie sich erfolgreich dafür engagiert, Kompani Nomad (als Vertreter der Sparte Musik und Tanz) nach Berlin zu bringen. Seit Ende 2015 ist sie Schatzmeisterin im Vorstand des KULTURHUS BERLIN.

Ulrike Schulz leitet die Programmredaktion im NORDISCHEN FILMLUB, der langjährigen Kooperation von KULTURHUS BERLIN und den Nordischen Botschaften in Berlin. Seit 2006 ist sie für Planung und Organisation der Filmabende im Felleshus verantwortlich und betreut die Kontakte zu den nordischen Filminstituten und Filmverleihen. Sie organisiert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KULTURHUS BERLIN und redigierte lange den von ihr redaktionell konzipierten monatlich erscheinenden Newsletter. Zuletzt arbeitete sie an der Humboldt-Universiät zum neuen dänischen Film. Zuständig für deutsch-skandinavische Lesungen, Podiumsgespräche, Film-Spezials und Ausstellungen. 2012 leitete Ulrike Schulz die Ostseekrimitage des Auswärtigen Amtes in Berlin und organisierte für den Ostseerat in Stockholm das Kulturprogramm zur Festveranstaltung mit dem Bundespräsidenten anlässlich der Ostseetage 2012 in Berlin. 

Ilka Sonntag ist Programmleiterin und Vorstandsvorsitzende des KULTURHUS BERLIN. Sie interessiert sich besonders für Gegenwartsliteratur, Fotografie, modernen Tanz und Theater in Nordeuropa. Im Projekt erarbeitet sie das Programm für die Lesungen, Kinderveranstaltungen und ist außerdem für die Gestaltung und die Aktualisierung der Website zuständig. Sie war Mitorganisatorin von Tagungen und u.a. tätig in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei verschiedenen Kulturveranstaltern und als Regie- und Dramaturgiehospitantin an verschiedenen Theatern, wie dem Deutschen Theater in Berlin und Riksteater/Judiska Teater in Stockholm. Zur Zeit ist sie als Erzählerin für Kinder und Erwachsene tätig.

Frauke Stuhl arbeitete nach dem Studium der Skandinavistik, Geschichte und Kunstgeschichte für die bilaterale Ausstellung "Nicht nur Lachs und Würstchen. 100 Jahre deutsch-norwegische Begegnungen", die gemeinsam von Norwegischer Botschaft und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin konzipiert wurde. Dem Ausstellungsmedium blieb sie treu und arbeitete zuletzt für die "WeltWissen"-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin. Bei KULTURHUS BERLIN war sie von 2012 bis 2015 Schatzmeisterin.

Karina Svenja Wolfsdorff schreibt für das KULTURHUS BERLIN seit 2011 über verschiedene Ausstellungen skandinavischer Künstlerinnen und Künstler in Berlin. Sie hat in Kopenhagen und Potsdam vergleichende Kunst- und Literaturwissenschaften studiert. Zuvor studierte sie in Bochum und Stockholm Geschichte und Germanistik (B.A.). Ihre Masterarbeit hat sie zum Thema "Frauendarstellungen in skandinavischer Interieurmalerei um 1900" verfasst. Das Thema "Weiblichkeit" um 1900 in Kunst und Literatur in Nordeuropa ist dabei ein besonderes Interessensgebiet von ihr.

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