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Foto

Nordkap - Weltkugel

Das Modell der Weltkugel auf dem Norkapplateau. Es ist das Ziel vieler Skandinavienreisender, ob per Auto, auf dem Motorrad, zu Fuß, per Rad oder per Bus. Alles strömt dorthin und wird hoffentlich mit einen spektakulären Blick über die Küste und das Eismeer belohnt. Mit etwas Glück macht die Mitternachtssonne das Erlebnis unvergesslich.

Foto: Claudia Rach

Turning Torso

Der Turning Torso ist ein vom spanischen Architekten Santiago Calatrava erbautes Hochhaus in der schwedischen Stadt Malmö,  das einen sich drehenden Körper darstellt. Das im Hafengebiet liegende Gebäude ist mit einer Höhe von 190m und 54 Etagen der höchste Wolkenkratzer Skandinaviens. Es gilt seit seiner Einweihung im August 2005 neben der Öresundbrücke als das neue Wahrzeichen von Malmö.

Foto: Claudia Rach

Geige

In Bingsjö in der Provinz Darlana findet das größte Folksmusikfestival Skandinaviens statt: Bingsjöstämman. Dazu treffen sich in dem Dorf, das sonst etwa 80 Einwohner hat, jeden ersten Mittwoch im Juli alljährlich Tausende von Folkmusikern, um zusammen zu musizieren und zu feiern. Begründet wurde die Tradition 1969. Denn Bingsjö hat über die Jahr einige Schwedens berühmtesten und einflussreichsten Spielmänner hervorgebracht: Päkkos Per (1808– 1877), Hjort Anders (1865–1952), Päckos Helmer (1905– 1985) och Päkkos Gustaf (1916–2000). Über ihr Leben, ihre Häuser, ihre Musik und ihren Spielstiel erfährt man auf einer Führung durchs Dorf und diese Geige zierte eines der Dächer.

Foto: Claudia Rach

Nisse

Ein Nisse ist eine Art Kobold aus der dänischen und norwegischen Tradition. Früher war er als lille Niels, Niels Gårdbo, Gårdbo, Gårdbukken oder Puge bekannt. In Schweden und Finnland gibt es ihn als Tomte bzw. Tonttu. Der Nisse hat einen weißen Bart, ist etwa so groß wie ein 10-jähriges Kind und trägt eine rote Mütze. Er lebt in Häusern und Ställen, schützt das Grundstück und kümmert sich um die Haustiere. Wird er nicht gut behandelt, spielt er Streiche oder verlässt den Hof.

Foto: Claudia Rach

Nordkap Schild

Nordkap - das Ziel vieler Reisender im hohen Norden. Es liegt auf 71° 10' 21" nördlicher Breite und etwa 2100 km vom Nordpol entfernt. Es ist allerdings nicht der nördlichste Punkt Europas, denn der Felsen Knivskjellodden westlich vom Nordkap auf der Insel Magerøy liegt ein paar Meter nördlicher auf 71° 11' 08'' nördliche Breite. Dieser Felsen, der nur erwandert werden kann,  ist flacher und nicht so schön wie das 308 Meter hohe Nordkap. 

Foto: Claudia Rach

 

Felszeichnungen

 Die Felszeichnungen im Alta Museum in der Finnmark (Norwegen) stehen seit 1985 auf der von der UNESCO geführten Liste der Weltkulturerben. Die 7000-2000 alten Felsritzungen aus der Jungstein- und Bronzezeit stellen Glaubensvorstellungen und Arbeitsabläufe der Menschen dar. Sie wurden von Fischern und Jägern in den Fels geritzt und zeigen deren täglichen Aktivitäten wie jagen, fischen, sammeln, tanzen und Rituale.

 Foto: Claudia Rach

Stadtbibliothek (Stadsbiblioteket) in Stockholm

Das Hauptgebäude nach den Entwürfen des schwedischen Architekten Gunnar Asplund wurde 1928 eingeweiht.

Foto: Ilka Sonntag

Leuchtturm, Hafen von Nida, Litauen

Nida ist ein kleiner Ort auf der Kurischen Nehrung, an der Ostseeküste Litauens. Ursprünglich war der Ort, wie die gesamte Kurische Nehrung von den "Kuren" besiedelt. Mit Entstehung des Expressionismus zog es viele Künstler nach Nida, unter ihnen Maler wie Lovis Corinth, Max Pechstein oder Karl Schmidt-Rottluff. Um den damaligen Künstler-Treffpunkt, den Gasthof Blode (heute: Nidos Smilte), entstand die Künstlerkolonie Nidden. Auch Schriftsteller zog es an die Nehrung, der bekannteste deutsche unter ihnen ist sicherlich Thomas Mann, der ein Sommerhaus in Nida besaß, das man heute besichtigen kann. Im Hafen liegen Fischer- wie Freizeitboote, im Sommer finden hier Musikfeste statt.

Foto: Inken Dose

Die Oper in Oslo

Foto: Dorte Bruun Christensen

Meerjungfrau am Flussrand, Stadtteil Užupis (Vilnius, Litauen)

Die Meerjungfrau ist eingelassen in eine Brückenwand am Fluss Vilnia (Vilnelė), der den Stadtteil Užupis in Vilnius umgrenzt. Heute ist das Viertel ein Künstlerquartier und begehrtes Wohnviertel. Es hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Ursprünglich von der jüdischen Bevölkerung in Vilnius bewohnt (von denen der Großteil während des Holocaust umkam), wurden die leer stehenden Häuser später besetzt. Vor 1990 (Unabhängigkeitserklärung Litauens) was der Stadtteil sehr heruntergekommen, viele Häuser waren weder an das Stromnetz angeschlossen, noch verfügten sie über sanitäre Anlagen.

Foto: Inken Dose

Graffiti "Hapi End" auf einer Hauswand im Stadtteil Užupis (Vilnius, Litauen)

Užupis ist ein Stadtteil von Vilnius, der Hauptstadt Litauens. Der Name bedeutet „jenseits des Flusses“ (už = hinter, upė = Fluss). Užupis ist ein kleiner und abgeschlossener Stadtteil, der auf drei Seiten durch den von der Altstadt getrennt wird. In den 1990er Jahren wurde aus dem herunter gekommenen Viertel ein begehrtes Wohnquartier für Künstler. Es wird gerne mit dem Pariser Montmartre verglichen, mit dem auch eine Partnerschaft besteht. Einige Bewohner riefen als Kunstaktion die unabhängige Republik Užupis aus, die über eine Verfassung, eine Flagge und einen Präsidenten verfügt.

Foto: Inken Dose

Jumbo Stay - Einmal im Cockpit schlafen (Arlanda/Stockholm, SE)

Wer einmal in einem Flugzeug schlafen, aber trotzdem am Boden bleiben möchte - dem sei das Hostel "Jumbo Stay" am Flughafen Arlanda (Stockholm) empfohlen.

Foto: Ilka Sonntag

Das Museumsschiff Pommern in Mariehamn (Åland, FI)

Die 4-Mast-Barke Pommern ist ein Frachtsegelschiff, das in seinem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben ist. Stapellauf in Glasgow 1903, vom Reeder Gustaf Erikson in Mariehamn 1923 gekauft. Bis 1939 war sie in Betrieb. Sie segelte unter anderem auf der sogenannten Weizenstrecke zwischen Australien und England. Seit 1957 dient die Pommern als Museumsschiff und liegt im Westhafen Mariehamns in der Nähe von Ålands Schiffahrtsmuseum fest verankert.

Foto: Ilka Sonntag

 

Långholmen (Hotel und Jugendherberge in Stockholm, SE)

Auf der Insel Långholmen befand sich von 1880 bis 1975 das Stockholmer Zentralgefängnis. Teile des alten Gefängnisses sind abgerissen und in den verbliebenen Gebäuden befinden sich eine Volkshochschule, Restaurants, eine Jugendherberge und ein Hotel. 

Foto: Ilka Sonntag

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Nach einem Buch von Linda May Kallestein | R: Katarina Launing | NO 2014 | 94 Min. | OmdU | Mit Mia Helene Solberg Brekke, Sigrid Welde, Victor Papadopoulos Jacobsen, Ulrik William...
Mittwoch, 06. September 2017
19:00 - Bíódagar | Movie days
R: Fridrik Thór Fridriksson | IS/D/DK 1994 | 82 Min | OmeU | Mit Örvar Jens Arnarsson, Rúrik Haraldsson, Sigrún Hjálmtýsdóttir und Otto Sander
Sonntag, 10. September 2017
11:00 - Stadtrundgang
Künstler, Säufer und Gelehrte. Skandinavier in Berlin
14:00 - Gummi Tarzan
Nach dem Buch von Ole Lund Kirkegaard | R: Søren Kragh-Jacobsen | DK 1981 | 89 Min. | OmeU | Mit Alex Svanbjerg, Otto Brandenburg, Peter Schrøder, Susanne Heinrich
Mittwoch, 13. September 2017
19:00 - SUKUPOLVI | Generation
Langzeitdokumentation | R: llkka Ruuhijärvi, Ulla Turunen | FIN 2009 | 128 Min. | OmeU

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