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Edvard Hoem
Bjørnstjerne Bjørnson 1908

Die Geschichte eines kämpfenden europäischen Denkers Edvard Hoem im Interview zu Bjørnstjerne Bjørnsons 100. Todestag

Er gehörte zu den „Vier Großen“, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die norwegische Literatur prägten. Heute steht Bjørnstjerne Bjørnson (1832-1910), Autor der norwegischen Nationalhymne und erster Literaturnobelpreisträger seines Landes, im Schatten seines Dichterkollegen Henrik Ibsen. Hundert Jahre nach seinem Tod hat Norwegen sich 2010 daran gemacht, den Staub von Bjørnsons Büchern und Büsten zu bürsten – das Motto: „Bjørnson für unsere Zeit“. Einer der bedeutendsten Gegenwartsautoren des Landes, Edvard Hoem, hat zu diesem Jahrestag eine opulent angelegte Bjørnson-Biographie vorgelegt, die vor allem auch Bjørnsons politische Rolle beleuchtet. Nach begeisterten Kritiken für den ersten Band erscheint in Norwegen nun pünktlich zu Weihnachten auch der zweite.

KULTURHUS BERLIN sprach mit ihm über den norwegischen Dichterfürsten.

KULTURHUS BERLIN: Was hat Sie bewegt, der Vielzahl von Biographien über Bjørnstjerne Bjørnson eine weitere hinzuzufügen?

Ich denke, dass die alten Bjørnson-Biographien vorwiegend Heiligenbiographien sind, d.h. diese Bücher wurden geschrieben, als Norwegen eine sehr junge Nation war. Bjørnson war einer unserer Helden, die man einfach nicht kritisieren konnte, obwohl er in seiner eigenen Zeit sehr umstritten war. Nach seinem Tod wurde er in die nationale Ahnengalerie aufgenommen, doch gegen Anfang der 1970er Jahre erschien er vielen Norwegern zu monumental und zu pompös. Die 68er haben Björnson demontiert.

Für mich war es Zeit, Bjørnson vom Sockel zu heben und als Menschen zu behandeln, mit seinen Stärken und Schwächen. Ich habe also versucht, den Menschen Bjørnson zu beschreiben, auch mit seinen großen politischen und menschlichen Fehlern, und besonderes Gewicht auf die politische Seite Bjørnsons gelegt. Früher wurde er meist nur als Dichter beschrieben, aber seine gesellschaftliche Rolle war viel größer. Er war einer der Gründungsväter des norwegischen Theaters, er war Politiker, er war Journalist und hat die moderne journalistische Sprache in Norwegen begründet. Er war also auf sehr, sehr vielen verschiedenen Gebieten aktiv.

KULTURHUS BERLIN: Bjørnson gilt als Dichter mit einer beinahe manischen Produktivität. Die Norwegische Nationalbibliothek besitzt rund 800 von ihm signierte Manuskripte, knapp 20.000 Briefe und fast 200 Manuskripte über ihn – das umfangreichste biographische Material in ganz Norwegen. Wie haben Sie sich diesem gewaltigen Archiv genähert?

Seit vier oder fünf Jahren sitze ich da jeden Tag, wenn ich in Oslo bin, und arbeite von morgens bis abends, um durch diese Dokumente durchzukommen. Die Briefe sind teilweise gedruckt, aber die meisten nicht. Außer in Oslo befinden sich auch Originaldokumente in Kopenhagen und Schweden, aber auch in Prag, in Bratislava usw. Überall findet man die Spuren des europäischen Bjørnson, der sich in seinen letzten Jahren so stark für wichtige Fragen engagierte.

Es ist schon schwer für eine Person, das ganze Material zu sichten. Aber ich versuche natürlich so viel wie möglich zu lesen. Oft findet man in so genannten uninteressanten Briefen, z.B. an die Familie, Erläuterungen, die sehr wichtig für das Verständnis von Bjørnson als Schriftsteller sind. Es ist eine umfangreiche Arbeit, aber nie langweilig. Plötzlich findet man etwas, was einen sehr glücklich macht. Das geschieht die ganze Zeit. Ich lache und ich weine.

Bisher wussten wir wenig über Bjørnsons Charakter. Er war Volksredner, er war ein großer Poet, er war Politiker usw. Aber, und das zeigen gerade die Briefwechsel mit seiner Familie, er war auch ein Mensch mit einem sehr labilen Temperament. Er war sehr generös, aber er konnte auch sehr kritisch und hart sein. Deshalb hoffe ich natürlich, ihn uns näher zu bringen, denn seine Lebensgeschichte ist die Geschichte eines kämpfenden europäischen Intellektuellen, der auch in unseren Tagen als Vorbild dienen könnte.

KULTURHUS BERLIN: Was machte Bjørnson seinerzeit als Dichter so erfolgreich? Er bekam ja als allererster Norweger 1903 den Literaturnobelpreis.

Er hatte seit seiner frühen Jugend ein bestimmtes Ziel für seine literarische Arbeit: Er wollte eine Literatur schaffen, die auch die Bauern und so genannten gewöhnlichen Menschen ansprach, und dachte lange darüber nach, auf welche Weise er diese Menschen erreichen konnte. Während seiner Jugend war die Sprache in Norwegen Dänisch. Bjørnson brachte norwegische Wörter in die dänische Sprache und veränderte die Syntax. Zu seinen ersten Büchern gehörten seine „Bauernerzählungen“. Sie waren eine neue Art Literatur, zumindest in Norwegen und Skandinavien. Und in seinen Gedichten schilderte er die norwegische Landschaft, die Arbeit der Bauern, der Fischer und die Jahreszeiten in Norwegen. Er hat also ein großes Bild hervorgebracht.

Norwegen war ein besonderes Land, die Norweger brauchten eine eigene Identität. Sie mussten sich als ein eigenes Volk und nicht nur als Landschaft in Dänemark oder Schweden auffassen. Erste Voraussetzung dafür war, dass sie den anderen Skandinaviern gleichwertig waren.

KULTURHUS BERLIN: Und dann ist Bjørnson ja auch dem legendären Aufruf von Georg Brandes gefolgt, „gesellschaftliche Probleme zur Debatte zu stellen“…

Das kam später, in den 1870-er Jahren und bedeutete eine große Wende in Bjørnsons literarischer Arbeit, weg von den historischen Dramen, hin zur Gegenwart, zum Naturalismus und später Realismus.

KULTURHUS BERLIN: Was bedeutete er als Dichter für Deutschland?

1875 kamen die ersten Bjørnson-Stücke für ein deutsches Publikum. Das waren keine genialen Theaterstücke, aber sie hatten sehr gute Rollen für die großen deutschen Schauspieler, die gern diese Bjørnson-Rollen spielen wollten. Sie waren sehr, sehr nah an den moralischen und politischen Problemen der Gegenwart, die man in den Familien überall in Deutschland diskutierte. Ich glaube, dass das Publikum damals spürte, dass Bjørnson auf besondere Weise ihr eigenes Leben auf die Bühne gebracht hatte. Ich glaube auch, dass es Bjørnsons journalistische Arbeit war, die die Impulse gab, diese Probleme literarisch aufzugreifen.

Später wurden viele seiner Stücke regelmäßig in Deutschland aufgeführt, besonders nachdem er den Literaturnobelpreis gewonnen hatte. Auch die Romane, Erzählungen und Gedichte wurden ins Deutsche übersetzt und kamen in mehreren Bänden heraus. Bjørnson wurde sehr viel gelesen in Deutschland.

KULTURHUS BERLIN: Als Dramatiker hatte Bjørnson einen Kollegen, einen Konkurrenten und einstigen Freund, Henrik Ibsen, der ihn bald an literarischem Erfolg und literarischer Durchschlagskraft überflügelte. Bjørnson hat das neidlos anerkannt und Ibsen immer bewundert…

Ja, überall in seinen Reden, in seinen Artikeln, hat er Ibsens Arbeit gelobt. Und Ibsen war nicht imstande, dieselbe Generosität zu zeigen. Im Grunde hat Bjørnson in Deutschland die Türen für Ibsen geöffnet. Das skandinavische Drama wurde populär in Deutschland. Bjørnson kam zuerst, und dann kam Ibsen mit einer größeren Perfektion und einem größeren dramatischen Vermögen. Heute meinen wir, dass Ibsens Genialität unübertroffen ist, während sehr viel von Bjørnsons Arbeit nicht mehr so aktuell ist, weil die Probleme, die er aufgriff, in vieler Hinsicht jetzt gelöst sind.

KULTURHUS BERLIN: In Norwegen als auch in Deutschland weniger bekannt ist Bjørnsons Rolle als Politiker. Wofür stand er da? Was waren seine wichtigsten Ziele oder politischen Visionen?

Bjørnson hatte ein doppeltes Programm. Er wollte das Bewusstsein der Menschen verändern und die Institutionen der Gesellschaft reformieren. Darum musste er gleichzeitig Dichter und Politiker sein. Ab 1859 engagierte er sich in der norwegischen Politik als Vorkämpfer für radikale Forderungen wie eine parlamentarische Demokratie, eine Geschworenenordnung bei Gericht oder ein allgemeines Wahlrecht, d.h. auch für Frauen. All diese Forderungen waren unmöglich durchzusetzen ohne eine sozialliberale Partei [die norwegische Venstre, Anm. d. I.], die für ein Programm kämpfen und geschlossen für diese demokratischen Forderungen stimmen konnte. Das war ein langer historischer Prozess. In einem langen Verfassungsstreit wurde für alle deutlich, dass diese radikalen politischen Forderungen unmöglich realisiert werden konnten, ohne dass Norwegen die Union mit Schweden verließ. Obgleich Bjørnson eigentlich für diese Union war, er wollte einen Staatsverband von Norwegen, Schweden und Dänemark.

1905 schließlich beendete Norwegen die Union, als das Storting, das norwegische Parlament, den schwedischen König abgesetzte und den dänischen Prinzen Carl als ersten norwegischen König Haakon VII krönte. Bjørnson war 25 Jahre der wichtigste Propagandist für diese enormen Gesellschaftsveränderungen. Sein Ziel war ein neues Norwegen. Er sagte, er wollte ein neues Norwegen erdichten. Die norwegische Gesellschaft hatte sich durch Bjørnsons lange Arbeit sehr, sehr verändert. Er hat die demokratischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Reichtum Norwegens, als später das Öl kam, auf demokratische Weise verteilt werden konnte.

KULTURHUS BERLIN: Sie haben eingangs auch den europäischen Bjørnson erwähnt…

Ja, Björnsson hat sich auch in wichtigen europäischen Fragen engagiert. Er lebte ja u.a. viele Jahre in Paris. Er hat in die Dreyfuss-Affäre in Frankreich eingegriffen. Er hat die italienische Adelsfrau Linda Buonmartino Murri verteidigt, als sie für den Mord an ihrem Mann angeklagt wurde. Und er hat gegen die sprachliche Unterdrückung der Slowaken und Rothenen mehrere Artikel in europäischen Zeitungen geschrieben.

KULTURHUS BERLIN: Wie hielt Bjørnson es mit der Religion?

Das ist interessant. Er war ja ein Pfarrerssohn und die ersten 40 Jahre seines Lebens hat er sich als Christen verstanden, er ging in die Kirche, er hat seine Kinder getauft usw. Aber als er 1875 aus Italien nach Norwegen zurückkehrte, begegnete er den norwegischen Grundtvigianern, den Nachfolgern des dänischen Dichterpfarrers Grundtvig. Diese gründeten die Heimvolkshochschulen in Norwegen, um den Bauernsöhnen und -töchtern eine weitere Bildung zu ermöglichen. Aber sie waren zu pietistisch, und Bjørnson wurde sehr, sehr kritisch gegenüber ihrer Lebensauffassung, er las deutsche Bibelkritik und erlebte plötzlich einen Zusammenbruch seines Glaubens.

KULTURHUS BERLIN: Petter Aalestad, Professor für nordische Literatur an der Universität Trondheim, hat eingeräumt, dass es bei Bjørnson einiges Uninteressantes gäbe. Was aber ist heute noch lesenswert? Für Norweger, aber auch für Europäer?

Das sind die Gedichte, vor allem. Ein Teil seiner Gedichte, etwa fünfzig, sind sehr, sehr schöne Gedichte und sie gehören für alle Zeit zum des literarischen Erbe Norwegens. Und dann gibt es die „Bauernerzählungen“. Das sind wertvolle Schätze, die immer bleiben, die in einer Weise besser und besser werden mit jedem Jahr.

Aber seine Dramatik und die meisten seiner Romane sind für uns ein bisschen langweilig. Man muss diese Werke im politischen Zusammenhang seiner Zeit sehen. Dann kann man auch die Schönheit dieser Werke erkennen. Aber die meisten Leser würden es heute überholt finden. Dass es dazu kommen würde, war Bjørnson bewusst, weil es so spezifisch um die Probleme seiner Gegenwart ging.

KULTURHUS BERLIN: In Norwegen wurde 2010 offiziell zum Bjørnson-Jahr erklärt. An diesen Gedenkjahren entfacht sich immer wieder die Debatte um die Erinnerungskultur Ihrem Land. Kulturministerin Anniken Huitfeldt erachtet das nationale Kulturerbe als wichtig für eine junge Nation wie Norwegen. Braucht eine multikulturelle Gesellschaft im Norwegen des 21. Jahrhunderts tatsächlich ein nationales Kulturerbe mit einem Mann wie Bjørnson?

Das ist eine wichtige Frage. Aber auch wenn wir sagen, dass Norwegen heute eine multikulturelle Gemeinschaft ist, dann muss ich auch sagen, dass die meisten Norweger trotzdem in kleinen Gesellschaften leben, in kleinen Städten. Mehr als 80% der Menschen sind ethnische Norweger. Ich meine auch, dass dieses norwegische literarische und kulturelle Erbe etwas ist, wozu wir die Migranten einladen müssen, so dass sie es mit uns teilen können und sich damit einverstanden erklären. Ich glaube, das wäre im Geiste Bjørnsons. Er hatte keinen ethnischen Begriff von Nationalität, sondern einen staatsrechtlichen Begriff. Die norwegischen Bürger sind auch kompetente und gute Norweger. Sie haben Rechte und Pflichten in der norwegischen Gesellschaft.

KULTURHUS BERLIN: Welche Rolle spielt Bjørnsons Werk für Sie selbst als Schriftsteller?

Das ist schwer zu sagen. Also ich denke nicht viel daran. Aber natürlich, ich glaube, dass alle Schriftsteller in einem Traditionszusammenhang der literarischen Geschichte in meiner Sprache stehen. Die Sprachentwicklung hat Bjørnson sehr geprägt, auch natürlich unseren Blick auf die norwegische Landschaft und die norwegische Mentalität, die Idee überhaupt, dass wir eine eigene Nation sind, hat Bjørnson sehr stark beeinflusst. Ob wir wollen oder nicht, stehen wir in Bjørnsons Tradition.

KULTURHUS BERLIN: In Verbindung mit Bjørnson hat die Kulturministerin Huitfeld auch gefordert, die Politik in der Kunst revitalisieren. Was meinen Sie dazu?

Das ist ein Pendel. Meine Altersgenossen und ich waren in unserer Jugend sehr politisch beeinflusst und schrieben auch sehr politische Bücher. Damals wurde kritisiert, dass wir die Bücher mit Politik zerstörten oder dass wir die Politik in den Büchern missbrauchten oder unsere literarischen Möglichkeiten nicht gut nutzten usw. Und jetzt nach zwanzig Jahren kommt diese Aufforderung. Das ist immer so. Das ist eine wichtige Frage. Soll die Kunst die großen sozialen Probleme aufgreifen oder soll man die zeitlosen oder klassischen oder menschlichen und moralischen Fragen behandeln? Ich meine beides eigentlich. Das muss jeder Schriftsteller in seinem eigenen Leben herausfinden, ob er sich im politischen Tagesgeschäft engagieren oder mehr zeitlose Fragen behandeln will.

KULTURHUS BERLIN: Norwegische Kinder haben gesagt, Bjørnsons Texte seien ihnen in einer zu schwer verständlichen Sprache geschrieben. Können Sie sich vorstellen, Bjørnson in ein modernes Norwegisch zu „übersetzen“?

Das hat man immer versucht. Vielleicht ist es für die Kinder auch wichtig. Die Veränderungen in der norwegischen Sprache seit Björnsson bis heute sind sehr groß. Es ist immer ein bisschen schwer das literarische Erbe und die Bücher, die vor hundertdreißig oder hundertfünfzig Jahren geschrieben wurden, zu lesen. Aber man muss sich auch ein bisschen anstrengen, um dieses Erbe zu pflegen.

KULTURHUS BERLIN: Gibt es ein Buch oder auch nur ein Gedicht von Bjørnstjerne Bjørnson, das unsere Leser unbedingt kennen sollten?

Ja, das ist „Psalmen“.

KULTURHUS BERLIN: Ist das auch Ihr ganz persönliches Lieblingsgedicht?

Es gibt auch andere, muss ich sagen. Ich weiß nicht, ob ich nur ein Gedicht habe, aber die erste Begegnung ist eine andere. Es gibt eine Übersetzung von diesem Gedicht.

KULTURHUS BERLIN: Edvard Hoem, herzlichen Dank für das Gespräch.

Das Gespräch führte Tanja Bradtke.

Edvard Hoem

Edvard Hoem, geboren 1949 bei Molde/Westnorwegen, gehört zu den bedeutendsten Gegenwartsautoren Norwegens. Für seine Romane, Schauspiele, Gedichte und Sachprosa hat er zahlreiche Preise erhalten. Heute lebt er als Schriftsteller, Theaterregisseur und Shakespeare-Übersetzer in Oslo. Zuletzt auf Deutsch erschienen sind seine Romane „Die Geschichte von Mutter und Vater“ und „Heimatland. Kindheit.“

In Verbindung mit seiner Biographie über Bjørnstjerne Bjørnson hat Hoem außerdem eine Auswahl von Bjørnsons schönsten Gedichten sowie ein Portrait des Vaters Peder Bjørnson herausgegeben.

 

Edvard Hoem
Villskapens år. Bjørnstjerne Bjørnson 1832–1875
Forlaget Oktober (NO) 2009
Sprache Nynorsk
ISBN 9788249502882
Preis 449,- NOK

 

 

Edvard Hoem
Vennskap i storm. Bjørnstjerne Bjørnson 1875-1892
Forlaget Oktober (NO) 2010
Sprache Nynorsk
ISBN 9788249507474
Preis 449,- NOK

 

 

 

Bjørnsons beste. Dikt i utvalg ved Edvard Hoem
Utvalg og etterord av Edvard Hoem
Forlaget Oktober (NO) 2010
ISBN 9788249507429
Preis 179,- NOK

 

 

Faderen. Peder Bjørnson forsvarer seg.
Eit mannsportrett frå det 19. hundreåret.

Forlaget Oktober (NO) 2007
Sprache Nynorsk
ISBN 9788249506385
POCKET

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