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Kulturnotizen

19.02.2018

(Arktis) Rekord-Minus für das Januar-Eis in der Arktis

Noch wächst das arktische Eis wieder Monat für Monat. Das Maximum wird üblicherweise im März erreicht. Das Dänische Meteorologische Institut (DMI) meldet nun einen Zwischenstand: Noch nie seit Beginn der Satellitenüberwachung 1979 gab es im Januar weniger Eis.

Laut der Eisforscher am DMI waren die Temperaturen am Nordpol wärmer als die Vergleichswerte aus vergangenen Jahrzehnten. Dadurch wachse das Eis schlecht und bleibe auch dünner. Die Temperaturveränderungen sind dabei ungleich verteilt: Vor allem in der Barentssee und in der Beringsee fehle das Eis im Verhältnis zu einem normalen Jahr. Dünner sei es außerdem in der Beaufortsee nördlich von Kanada und Alaska. 13,58 Millionen Quadratkilometer Eis maßen die Wissenschaftler Ende Januar. Das durchschnittliche  Wintermaximum, das normalerweise Ende März erreicht wird, beträgt von 15 Millionen Quadratmeter.

Quelle: polarkreisportal.de, Dänisches Meteorologisches Institut

 

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