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Akademie Valand: Intervention
Abbildung: R. Eskilsson
Foto: V.Witt
Foto: KULTURHUS BERLIN
Titel: Convertere, Rebecca Eskilsson
Foto: V. Witt
Foto: V. Witt

Was wäre Fotografie zwischen Indifferenz und Differenz?  

Mit dieser Frage setzen sich 16 Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Programms Fotografie der Valand Academy, Universität Göteborg auseinander.

Valerie Witt von KULTURHUS BERLIN hat drei AbsolventInnen, Hampus Bovbjerg Grip (24 Jahre), Rebecca Eskilsson (27 Jahre) und Johanna Wallin (25 Jahre) bei der Vernissage am 17. Oktober getroffen.

KULTURHUS BERLIN: Wie seid ihr an die Umsetzung eures Konzepts herangegangen?

Johanna: Dieses Projekt war ein langer Prozess. Zunächst habe ich mir die Fotos aus meinem Archiv angeschaut und nach Mustern und Serien gesucht. Dabei ging es mir darum zu erkennen, welche Objekte und Situationen ich schon einmal festgehalten habe und aus diesen die Essenz (Stimmung und Darstellungsart) zu filtern. Danach bin ich auf Bilderjagd gegangen und durch die Stadt und die Landschaft gezogen und habe Motive gesammelt.

Hampus:  Das Konzept, das wir gemeinsam erarbeitet haben, hat meinen Blickwinkel bestimmt. Der Austausch mit meinen Kommilitonen hat mir dabei sehr geholfen, meine Ideen umzusetzen.

KULTURHUS BERLIN: Wie ist es für euch, eure Fotos in Deutschland zu zeigen?

Rebecca: Ich bin sehr zufrieden mit der Ausstellung. Die Planung war komplex und lange Zeit sehr abstrakt. Jetzt, wo ich in Berlin bin und die Ausstellung aufgebaut habe, bin ich erleichtert und aufgeregt, die Fotos zu präsentieren.

KULTURHUS BERLIN: Es stehen keine Titel und Künstler an den Werken, warum nicht?

Hampus: Die Titel sind im Ausstellungsführer zu finden. Dort sind auch unsere Gedanken zu den einzelnen Fotos zusammengefasst.

Johanna: Die Ausstellung wirkt so als ein Ganzes, obwohl jeder eine andere Perspektive gewählt hat. Wir wollen die Besucher erst zum Selber-Denken bringen, danach können sie gern unsere Interpretationen nachlesen.

Das Gespräch führte Valerie Witt.

Die Ausstellung findet vom 18. Okt.-16. Nov. 2014 in der Galerie in der Sozialkasse für Bauwesen des Kulturrings in Berlin e. V. in der Lückstraße 72 statt.

Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–15.30 Uhr  

Pressemitteilung: Kulturring in Berlin e.V. und KULTURHUS BERLIN.

 

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