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Rückblick2013

2013 war für uns ein ereignisreiches Jahr. Im Frühling präsentierten wir anlässlich des Deutschlandsstarts des oscarnominierten Films KON-TIKI den Originaldokumentarfilm. Dazu die Sonderausstellung im Felleshus der Nordischen Botschaften zur legendären Floßfahrt von Thor Heyerdahl. Wir luden zu Festen wie dem Familienfest "Globeboot" im Strandbad Wannsee, zum Sommerfest der Nordischen Botschaften und begingen mit Ihnen unser 10jähriges Jubiläum. Im NORDISCHEN FILMKLUB waren auch 2013 neue skandinavische Filme zu sehen und der Kinosaal stets gut gefüllt. Wir möchten uns nochmals herzlich für Ihr zahlreiches Kommen bedanken.

Design in Eis und Schnee an einem Sonntag in Potsdam-Babelsberg

Samische und schwedische Flaggen, Poster, Prospekte zum Mitnehmen: Das "Projekthaus" in Babelsberg stand ganz im Zeichen Schwedens, des Icehotels und Sápmis und der Samen. Am 24. Februar hatten die Künstlerin Geertje Jakob und Kulturhus Berlin zu Information und Unterhaltung eingeladen.

Der kleine Saal war voll bis auf den letzten Sitz- und Stehplatz, an die fünfundachtzig Interessierte waren gekommen, um Geertje Jacobs Bericht über ihre künstlerische Arbeit am Icehotel in Jukkasjärvi, Schwedisch Lappland, zu sehen und zu hören. Die Potsdamer Designerin und bildende Künstlerin hatte sich zusammen mit Gaston Vacaflores beworben, eine Art-Suite im Icehotel in Jukkasjärvi zu schaffen und war für die Saison 2012/2013 ausgewählt worden. Über den Bau und die Gestaltung der Art Suite "Elliptical" berichtete sie in Bildern, Filmausschnitten und Worten. Es war Arbeit in Kälte, Eis und Schnee. Es entstand eine "interaktive Suite" mit zwei in die Schneewände eingelassenen Murmelbahnen aus Eis für Glaskugeln. In der Mitte der Suite befindet sich das Bett für die Gäste, mit Rentierfellen als Unterlage. Das gesamte Icehotel ist ein Kunstwerk, das in jedem Winter erneut aus Eis und Schnee errichtet wird. Im Frühjahr kehrt dann die Kunst zurück in den ökologischen Kreislauf - es taut und schmilzt dahin.

Vor Geertje Jacobs Bericht gab es fünfundvierzig Minuten Informationen und Unterhaltung mit Bildern, Musik und Erzählungen aus Sápmi und über die Samen von Liane und Hans-Joachim Gruda. Und draußen auf dem Gelände war im Schnee ein samisches Zelt aufgebaut, ein lavvu, in dem Ilka Sonntag den zahlreich gekommenen Kindern nordische Märchen erzählte.

Missverständnisse über die nördlichste Region Europas wurden ausgeräumt, Wissenslücken geschlossen. Aber vor allem gelang es, Verständnis für die besondere Lebensweise der samischen Renhirten zu wecken, denn der Vortrag mit den zum Teil atemberaubend schönen Landschaftsbildern und der samischen Musik führte mitten hinein in das Leben weit nördlich des Polarkreises.

"Das war etwas wirklich überraschend Neues, dass es im Norden Europas eine noch so in der Natur lebende Urbevölkerung gibt," muss ein Besucher eingestehen. "Das war nicht einer dieser üblichen Vorträge," sagt Tina, eine junge Zuhörerin. "Nicht so, dass jemand durch ein Land fährt und Fotos macht und die dann zeigt, sondern man wurde richtig mitgenommen, direkt zu den Samen und ihren Familien, in ihr Leben! Und diese tollen Bilder: Ich möchte gleich losfahren!"

In der Pause gab es hausgemachte Suppen, "renköttsoppa" (Renfleischsuppe), ein Geschmack aus der Natur des Nordens, und für die Vegetarier eine Lauch-Pilz-Suppe; dazu Fladenbrot. Im Hof brannten munter die Feuer.

NORDISCHER FILMKLUB KON-TIKI SPEZIAL

KON-TIKI – SPEZIAL zu Norwegens Oscar © -Nominierung im NORDISCHEN FILMKLUB

Abenteuer im NORDISCHEN FILMKLUB hautnah: Anlässlich des Filmstarts des Oscar©-nominierten Spielfilms KON-TIKI über die legendäre Expedition von Thor Heyerdahl präsentierten wir am 5. März 2013 das Original zusammen mit einer Sonderausstellung im Felleshus.

KULTURHUS BERLIN und die Norwegische Botschaft präsentierten gemeinsam mit der DCM-Film, dem deutsche Ko-Produzenten und Verleih, den 1951 Oscar©-gekrönten Originalfilm. Exklusiv in Berlin eine Ausstellung des KON-TIKI-Museums Oslo und ein Publikumsgespräch mit dem Museumsleiter Halfdan Tangen.

Als Thor Heyerdal 1947 mit einer kleinen Crew aufbricht, um den Pazifik von Südamerika kommend zu überqueren, will er eine revolutionäre These beweisen. Seine Theorie: Polynesien wurde vor 1500 Jahren nicht von Asien, sondern von Südamerika aus besiedelt. Und zwar mit einem einfachen Floß. Das haben Heyerdal und seine Männer nachgebaut. Mit dem kaum steuerbaren, ohne moderne Technik ausgestatteten Holzfloß überlassen sich die sechs Männer den Strömungen und Naturgewalten und erreichen drei Monate später einen polynesischen Archipel. Heyerdals Expedition erhielt weltweit eine ungewöhnliche Medienaufmerksamkeit – und ist bis heute ein Mythos der Seefahrernation Norwegen. Eines der spektakulärsten Abenteuer des 20. Jahrhunderts.

Die Regisseure Joachim Rønning und Espen Sandberg, bekannt vom Widerstandsfilm Max Manus, haben mit KON-TIKI die teuerste Produktion der norwegischen Filmgeschichte überhaupt abgedreht. Die Weltpremiere in Oslo fand mit lang anhaltenden Standing Ovations in der neuen Oper in Oslo statt.

Mit den Originalfilmaufnahmen aus dem Jahr 1947 und unseren Gästen Thor Heyerdal jr. und Halfdan Tangen vom KON-TIKI-Museum, Oslo, präsentierten wir Ihnen authentische Einblicke in die Geschichte. Nach dem einführenden Gespräch der beiden Experten wurde die Dokumentation vorgeführt. 1950 entstand auf Initiative Heyerdahls und seines Mitstreiters Knut Haugland, das KON-TIKI-Museum, das das Floß und weitere Originalgegenstände sowie Archive beherbergt. In den Räumen des Felleshus der Nordischen Botschaften gab es im März eine Ausstellung über Heyerdals Expedition.

KULTURHUS BERLIN auf dem Familienfest "Globeboot" im Strandbad Wannsee

KULTURHUS BERLIN war auf der am 27. und 28. April stattfindenden Globeboot im Strandbad Wannsee an beiden Tagen von 10:00 bis 18:00 Uhr mit einem Infostand vertreten. Dort haben wir interessierte Menschen über den Norden, den Ostseeraum und über Studiengänge informiert, für den Nordischen Filmklub, die Stadtspaziergänge sowie die Kulturreisen geworben und ein paar Aktionen angeboten (u.a. Kubb-Spiel, Minisprachkurse, Lassowerfen auf Rentiergeweihe).

Ilka Sonntag erzählte im samischen Lavvu an beiden Tagen jeweils um 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr nordische Märchen.

Liane und Hannes Gruda zeigten an beiden Tagen um 14:00 Uhr im Vortragszelt das Bildspiel mit Musik "Sápmi, wie es am schönsten ist!"

KULTURHUS BERLIN feiert mit: Sommerfest der Nordischen Botschaften

Die Nordischen Botschaften luden am 1. September zum großen Kulturfest. Dabei gab es von 11 bis 19 Uhr auf dem Botschaftsgelände einen bunten, fröhlichen Einblick in das kulturelle Leben des Nordens: Jazz, Pop oder Finnischer Tango, junge Designer aus allen fünf Ländern, Vorstellungen der Städte Bergen, Reykjavik, Rovaniemi, Umeå und Viborg. Zudem wurden Schnuppersprachkurse, Designerworkshops, Lesungen, Essen und vieles mehr angeboten.

KULTURHUS BERLIN war dabei mit einem Informationsstand, frei erzählten Märchen im Lavvu auf der Terrasse, Lassowerfen und Kurzfilmen.

Neues Programm im NORDISCHEN FILMKLUB

Was – schon wieder vorbei? So schnell geht’s. Der NORDISCHE FILMKLUB 2012-2013 war Geschichte. Aber Sie konnten sich schon einmal auf das neue Programm freuen. Dieses startete im September nach der Sommerpause, und wie immer wollten wir es gemeinsam mit Ihnen planen: Ihre Meinung zählte.

Wir planen. Machen Sie mit! Sagen Sie uns:

Welche Filme möchten Sie sehen? Welche Anregungen haben Sie? Was fehlt? Was können wir besser machen?

Ihre Hinweise erreichten uns unter film@kulturhusberlin.de.

Vielen Dank dafür – Ihr FILMKLUB-Team

Stadtrundgang "Säufer, Künstler und Gelehrte"

Auch in diesem Jahr begaben wir uns wieder auf die Spuren berühmter Skandinavier in Berlin. Der Norden und Berlin, das ist eine gegenseitig inspirierende Verbindung mit langer Tradition. Von Andersen bis Strindberg haben zahlreiche namhafte skandinavische Künstler und Intellektuelle Berlin besucht und im Kulturleben der Stadt für Furore gesorgt. Für etliche von ihnen wurde sie zum Sprungbrett ihrer internationalen Karriere. Unser Rundgang folgt den berühmten Besuchern durch Berlins historische Mitte. Entlang erhaltener Gebäude und Spuren führt die Reise durch Originaltexte, Tagebucheinträge und Briefe – ein Blick durch das Schlüsselloch der Berliner Kulturgeschichte.

Create WITH AarhUS

Im Herbst 2013 war KULTURHUS BERLIN Mitinitiator einer Event-Reihe zum Thema Stadtentwicklung und Architektur. In Zusammenarbeit mit and+ (Zentrum für Architektur, Neue Technologie und Design) in Aarhus und der Kgl. Dänischen Botschaft in Berlin wurde die Ausstellung „Create WITH AarhUS“ einschließlich Podiumsdiskussion und Workshops für Architektur-Studenten aus Aarhus und TU Berlin geplant.

Aarhus, die zweitgrößte Stadt Dänemarks, gilt in Architektur und Stadtplanung als Inbegriff für Fortschritt und Nachhaltigkeit. Mit einem ganzheitlichen Stadtentwicklungskonzept hat die Stadt auf aktuelle wirtschaftliche, soziale, kulturelle und historische Herausforderungen gleichermaßen reagiert und die Lebensbedingungen nachhaltig verbessert. Nach dem Motto: saubere Umwelt, Natur, Kultur, effektive Infrastruktur, urbanes Leben, Gesundheit und Platz für Jeden.

Die Ausstellung, kuratiert von Carina Serritzlew, and+, zeigt exemplarisch Lösungsansätze zu urbanen Problemen und stellt Projekte vor, die auch für die Stadtentwicklung in Deutschland beispielhaft sein können.

Nicht nur die nordjütländische Stadt Aarhus, auch große Metropole wie Berlin, stehen vor den urbanen Herausforderungen der Zukunft. Postindustrielle Großstädte, die heute den modernen technologischen Wandel in ihren urbanen Strukturen umsetzen müssen. „Create WITH AarhUS“ ist somit eine Einladung, voneinander zu lernen.

Create WITH AarhUS

29.11.13-06.01.14

Nordische Botschaften Berlin

Weitere Info unter: www.nordischebotschaften.org/felleshus/veranstaltungen/ausstellungen/2013/140106_aarhus.php

 

10-jähriges Bestehen KULTURHUS BERLIN

Am 20.10.13 feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum im Felleshus und gingen wir auf Spurensuche. Detektivisch genau wollten wir den Norden ergründen, erleben, erfahren und entdecken. Wir starteten ab 15 Uhr mit unserem Familienprogramm, das für Kinder eine spannende Detektiv-Rallye bereithielt, ein paar in unserem Schnellkurs neu erlernte dänische Worte konnten der Suche dienen. Aufgespürt wurden zudem spannende Geschichten aus dem Norden, ebenso wie neue Kurzfilme. Und wer sein Wissen über den Norden testen wollte, hatte bei einem Quiz die Möglichkeit dazu – dabei gab es viele schöne Preise zu gewinnen – vom Kuscheltier-Elch bis zur Reise auf der schwedischen Inlandsbanan!

Unser Programm richtete sich auch an Liebhaber des Comics: Anna Fiske präsentierte in einem kleinen Comic-Workshop Palle Puddel und Lars Fiske stellte Kurt Schwitters vor. Das Tanzbein durfte ebenfalls geschwungen werden. Im Tango-Workshop gab es eine Einführung in die Geheimnisse des finnischen Tangos und wem das noch nicht spannend genug war, dem bot Jörgen Stenberg mit seiner Musik einen Einblick ins Joiken, von ganz klassisch bis Jazz und Rock war alles dabei. Auch Sie feierten mit und machten unser Jubiläum zu einem unvergesslichen Ereignis, dank der Gespräche und der Reden. Die schöne Ansprache von Professor Stefanie von Schnurrbein können Sie hier nachlesen.

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Wir danken allen noch einmal sehr herzlich, die uns bei diesem Fest unterstützt haben:

Felleshus der Nordischen Botschaften, Umeå 2014, Schwedische Botschaft, Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, Norla, Zeiträume, mocca mobil, Salta Grodan, Pankebuch, Inlandsbanan, Bergans, Globetrotter Ausrüstung, Nutti Sámi Siida, Swedish Gourmet

Selbstporträt mit Zigarette, 1895, © The Munch Museum/ The Munch Ellingsen Group/ VG Bild-Kunst, Bonn 2013

150 Jahre Munch | Berlin

Edvard Munch hat wie kaum ein anderer die moderne norwegische und internationale Kunst geprägt und zahlreiche nachfolgende Künstler mit seinem Schaffen inspiriert. Um sein Werk und ihn selbst zu ehren, wurde ihm nicht nur in Norwegen mit dem großen Festprogramm Munch 150 (www.munch150.no) aufgewartet. Auch KULTURHUS BERLIN würdigte in Kooperation mit der Königlich Norwegischen Botschaft in 5 Veranstaltungen diesen einzigartigen norwegischen Maler:

Eröffnung & Vortrag Bjarne Riiser Gundersens „The Scream: The Image that Conquered the World“

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe präsentierte am 4. November Bjarne Riiser Gundersen, Co-Autor des Buches Skrik. Historien om et bilde (Forlaget Press, 2013), den ungewöhnlichen Weg von Der Schrei zu einem der bekanntesten Gemälde weltweit und spürte damit der Biografie des Bildes nach.

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"Edvard Munch. Tanz des Lebens. Eine Biographie" - Buchvorstellung und Gespräch mit dem Autor Hans Dieter Huber

Am 22. November 2013 präsentierte Hans Dieter Huber, Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, im Gespräch mit Kjetil Jakobsen, Henrik-Steffens-Gastprofessor am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, sein neues Buch „Edvard Munch. Tanz des Lebens. Eine Biographie“ (Reclam Verlag, 2013). Er warf mit seinen Ausführungen einen neuen Blick auf die Biografie Edvard Munchs und stellte die Lebens- und Schaffensumstände des populären künstlerischen Vorreiters dar.

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Edvard Munch und Deutschland. 1923-1937: Zwischen Verehrung, Instrumentalisierung und Schmähung“

Edvard Munchs künstlerischer Erfolg in Deutschland brachte ohne Zutun des Malers eine Instrumentalisierung seiner Person mit sich - die Verleihung der Goethe-Medaille für Wissenschaft und Kunst vom Reichspräsidenten Hindenburg 1932 und die enthusiastische Huldigung Munchs als "Erbe und Geist nordischer Natur" durch den Reichspropagandaminister Goebbels anlässlich des 70. Geburtstages des Malers sind Zeichen dafür. Der Versuch, Munch in den Kanon der "nordisch-germanischen" Künstler aufzunehmen, scheiterte spätestens 1937, als auch die ersten Werke des Norwegers im Zuge der "Säuberung deutscher Museen" von "entarteter Kunst" aus den öffentlichen Sammlungen und Museumsdepots entfernt werden. Petra Schmidt Dreyblatt, Künstlerische Leiterin des Edvard-Munch-Haus Warnemünde, beleuchtete am 9. Dezember all diese Facetten in ihrem Vortrag.

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Munch on film, Munch and film“ (auf Englisch)

Jan Erik Holst vom Norwegischen Filminstitut stellte am 11. Dezember in seinem Vortrag Edvard Munch anhand ausgewählter biografischer Filme vor. In Dheeraj Akolkars neuem Dokumentarfilm Let the Scream be Heard beleuchten Experten und zeitgenössische Künstler Einfluss und Geist von Munch und dessen anhaltende Bedeutung.

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Zwischen Ideologie und politischem Kalkül. Das Schicksal von Werken Edvard Munchs im ‚Dritten Reich’: Beschlagnahme, Rückgabe und Verwertung“

Am 23. Januar 2014 luden wir zur Abschlussveranstaltung in das Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, einem Vortrag von Dr. Meike Hoffmann zum Thema „Zwischen Ideologie und politischem Kalkül. Das Schicksal von Werken Edvard Munchs im ‚Dritten Reich‘: Beschlagnahme, Rückgabe und Verwertung“. Anschließend stellten Interessierte, teilweise Experten zu Provenienz- und Museumsbereich Fragen, die Dr. Meike Hoffmann ausführlich beantwortete.

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Wir danken unserem Kooperationspartner der Königlich Norwegischen Botschaft, und sagen Dank für die Unterstützung bei der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung, des Nordeuropa-Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin, Nordic Hotels, NORLA, Reclam, Felleshus der Nordischen Botschaften, Oslo Kaffebar, Norwegisches Filminstitut und Munch150.

Luciamarkt: Basteln und Geschichten an den Adventssonntagen

KULTURHUS BERLIN war auch in diesem Jahr wieder auf dem Lucia-Markt aktiv. Viele fanden den Weg zu uns in die Geborgenheit des Geschichtenerzählens und die Wärme gemeinsamen Tuns. Wir gestalteten jeden Adventssonntag zwei Stunden für die ganze Familie. Sterne, Wichtel, Weihnachtsbäumchen – wandelten durch unsere Märchen, die der Erzähler Jürgen Kretzschmar Kindern und Erwachsenen erzählte - und sie entstanden als Baumschmuck oder Grußkarten in Kinderhänden. Die Auswahl an Materialien war groß und entfesselte viel Kreativität bei den Großen und den Kleinen.

 

Adventskalender

Auch in diesem Jahr verlockten wieder 24 Türchen unseres Adventskalenders zum Rätseln. Mit 80 bis über 100 Emails am Tag war die Reaktion auf unseren Kalender groß wie nie. Preise wie die aktuellsten Bücher und Hörbücher rundum und aus dem Norden sowie nicht zuletzt ein 200€ Reisegutschein waren großer Ansporn und sorgten für viel Lob. So wurde unser Kalender u.a. als „schönster Internet-Adventskalender“ bezeichnet.

Wir freuen uns auch im nächsten Jahr zu sagen "Velkommen!", "Välkommen!", "Velkommen!", "Velkomin!", "Tervetula!", "Buores boahtin!"

Herzlich willkommen!

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